Edi­to­ri­sche Anmer­kun­gen

Für die Sei­te Ketâb­khâ­né möch­te ich eini­ge edi­to­ri­sche Anmer­kun­gen machen.

Umschrift

Für die Wie­der­ga­be von ara­bi­schen Begrif­fen, Namen und Tex­ten wird in wis­sen­schaft­li­chen Tex­ten auf die Umschrift der DMG (Deut­schen Mor­gen­län­di­sche Gesell­schaft) zurück­ge­grif­fen. Der Vor­teil die­ser Umschrift ist, dass jeder ara­bi­sche Buch­sta­be durch einen latei­ni­schen Buch­sta­ben (mit dia­kri­ti­schem Zei­chen) dar­ge­stellt wer­den kann.

Auf die­ser Sei­te ver­zich­te ich jedoch wei­test­ge­hend auf die Ver­wen­dung der DMG-Umschrift. Zum einen unter­stützt die Schrift­art nicht alle Zei­chen, zum ande­ren kann ich nicht davon aus­ge­hen, dass Fach­frem­de irgend­et­was damit anfan­gen kön­nen. Ich wer­de daher ara­bi­sche Begrif­fe und Namen inner­halb mei­ner Bei­trä­ge ver­ein­facht wie­der­ge­ben. Die Dar­stel­lung von Ham­za (ء) und Ayn (ع) las­se ich dabei gänz­lich unbe­rück­sich­tigt. Ledig­lich Vokal­län­gen wer­den durch ein Zir­kum­flex (^) über dem Vokal ange­zeigt. Ein soge­nann­tes Mou­seo­ver wird die Begrif­fe aller­dings dann in DMG-Umschrift mit Zusatz­in­for­ma­tio­nen anzei­gen.

Ver­wei­se

Alle Zita­te wer­den ori­gi­nal­ge­treu mit Quel­len­nach­weis wie­der­ge­ge­ben. Dies gilt auch für das Ara­bi­sche. Aller­dings wer­de ich in die Ortho­gra­phie der (vor­wie­gend) ägyp­ti­schen Dru­cke ein­grei­fen und das End- (ـي) stets mit zwei Punk­ten wie­der­ge­ben, anstatt es unpunk­tiert (ـى) zu las­sen.